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	<title>Comments on: Mythos: Frauen reden dreimal so viel wie Männer</title>
	<link>http://blog.my-skills.com/2007/07/22/mythos-frauen-reden-dreimal-so-viel-wie-maenner.html</link>
	<description>Kommunikation im Business</description>
	<pubDate>Fri, 05 Dec 2008 08:35:02 +0000</pubDate>
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		<title>By: Ewald Dietrich</title>
		<link>http://blog.my-skills.com/2007/07/22/mythos-frauen-reden-dreimal-so-viel-wie-maenner.html#comment-577</link>
		<dc:creator>Ewald Dietrich</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Jul 2007 15:59:09 +0000</pubDate>
		<guid>http://blog.my-skills.com/2007/07/22/mythos-frauen-reden-dreimal-so-viel-wie-maenner.html#comment-577</guid>
		<description>Da war ich ja wirklich zu "grob"! Deborah Tannen im Original: "Der soziolinguistische Ansatz dieses Buches zeigt, dass es oft zu Reibungen kommt, weil Jungen und Mädchen im Grunde in verschiedenen Kulturen aufwachsen, so dass das Gespräch zwischen Frauen und Männern zur interkulturellen Kommunikation wird."

"Jungen spielen eher im Freien, in großen Gruppen, die hierarchisch strukturiert sind." "Mädchen hingegen spielen in kleinen Gruppen oder zu zweit, im Mittelpunkt des sozialen Lebens eines Mädchens steht die beste Freundin."

"Obwohl jeder Mensch sowohl das Bedürfnis nach Intimität als auch nach Unabhängigkeit hat, sind Frauen eher auf ersteres und Männer eher auf letzteres fixiert." "Intimität ist der Schlüssel in einer Beziehungswelt ... In einer Statuswelt ist Unabhängigkeit der Schlüssel".

Vielleicht gar nicht so weit weg von Ihrer Untersuchung zum Weltfrauentag.

Ihr Eintrag hat mich jedenfalls animiert, mir noch mal Tannens Folge-Buch "Talking from 9 to 5. Women and Men in the Workplace: Language, Sex and Power" aus dem Bücherregal zu holen. Ich kann mich schon gar nicht mehr richtig dran erinnern ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da war ich ja wirklich zu &#8220;grob&#8221;! Deborah Tannen im Original: &#8220;Der soziolinguistische Ansatz dieses Buches zeigt, dass es oft zu Reibungen kommt, weil Jungen und Mädchen im Grunde in verschiedenen Kulturen aufwachsen, so dass das Gespräch zwischen Frauen und Männern zur interkulturellen Kommunikation wird.&#8221;</p>
<p>&#8220;Jungen spielen eher im Freien, in großen Gruppen, die hierarchisch strukturiert sind.&#8221; &#8220;Mädchen hingegen spielen in kleinen Gruppen oder zu zweit, im Mittelpunkt des sozialen Lebens eines Mädchens steht die beste Freundin.&#8221;</p>
<p>&#8220;Obwohl jeder Mensch sowohl das Bedürfnis nach Intimität als auch nach Unabhängigkeit hat, sind Frauen eher auf ersteres und Männer eher auf letzteres fixiert.&#8221; &#8220;Intimität ist der Schlüssel in einer Beziehungswelt &#8230; In einer Statuswelt ist Unabhängigkeit der Schlüssel&#8221;.</p>
<p>Vielleicht gar nicht so weit weg von Ihrer Untersuchung zum Weltfrauentag.</p>
<p>Ihr Eintrag hat mich jedenfalls animiert, mir noch mal Tannens Folge-Buch &#8220;Talking from 9 to 5. Women and Men in the Workplace: Language, Sex and Power&#8221; aus dem Bücherregal zu holen. Ich kann mich schon gar nicht mehr richtig dran erinnern &#8230;</p>
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	<item>
		<title>By: Gerald Petersen</title>
		<link>http://blog.my-skills.com/2007/07/22/mythos-frauen-reden-dreimal-so-viel-wie-maenner.html#comment-550</link>
		<dc:creator>Gerald Petersen</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Jul 2007 12:55:21 +0000</pubDate>
		<guid>http://blog.my-skills.com/2007/07/22/mythos-frauen-reden-dreimal-so-viel-wie-maenner.html#comment-550</guid>
		<description>Danke für den Hinweis. Die Begründung von Tannen finde ich lustig. Männer und Frauen kommunizieren anders, weil Mädchen und Jungen anders kommunizieren, ok. Und warum unterhalten sich Mädchen und Jungen anders?

Zum Thema "unterschiedliche Stile" haben wir auch mal eine Untersuchung gemacht: &lt;a target="_blank" href="http://blog.my-skills.com/2007/03/08/weltfrauenkommunikation.html"&gt;Weltfrauenkommunikation&lt;/a&gt;

Die Unterschiede in den Stilen gibt es (rechtfertigen aber noch lange nicht die reißerischen Aussagen wie "Männer hören nicht zu").</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für den Hinweis. Die Begründung von Tannen finde ich lustig. Männer und Frauen kommunizieren anders, weil Mädchen und Jungen anders kommunizieren, ok. Und warum unterhalten sich Mädchen und Jungen anders?</p>
<p>Zum Thema &#8220;unterschiedliche Stile&#8221; haben wir auch mal eine Untersuchung gemacht: <a target="_blank" href="http://blog.my-skills.com/2007/03/08/weltfrauenkommunikation.html">Weltfrauenkommunikation</a></p>
<p>Die Unterschiede in den Stilen gibt es (rechtfertigen aber noch lange nicht die reißerischen Aussagen wie &#8220;Männer hören nicht zu&#8221;).</p>
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		<title>By: Ewald Dietrich</title>
		<link>http://blog.my-skills.com/2007/07/22/mythos-frauen-reden-dreimal-so-viel-wie-maenner.html#comment-549</link>
		<dc:creator>Ewald Dietrich</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Jul 2007 12:42:51 +0000</pubDate>
		<guid>http://blog.my-skills.com/2007/07/22/mythos-frauen-reden-dreimal-so-viel-wie-maenner.html#comment-549</guid>
		<description>Auch die Linguistin Deborah Tannen argumentiert mit Recht genau in diese Richtung! Im Klassiker “You Just Don’t Understand: Women and Men in Conversation” analysiert sie dann über die Quantität hinaus die Sprach-STILE von Frauen und Männern. Das Ergebnis: Im Sprachstil gibt es sehr wohl Unterschiede, die sie allerdings mit voller Absicht nicht bewertet! Sie erklärt diese Unterschiede grob gesagt damit, dass schon Jungs untereinander sich deutlich anders unterhalten als Mädchen untereinander.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auch die Linguistin Deborah Tannen argumentiert mit Recht genau in diese Richtung! Im Klassiker “You Just Don’t Understand: Women and Men in Conversation” analysiert sie dann über die Quantität hinaus die Sprach-STILE von Frauen und Männern. Das Ergebnis: Im Sprachstil gibt es sehr wohl Unterschiede, die sie allerdings mit voller Absicht nicht bewertet! Sie erklärt diese Unterschiede grob gesagt damit, dass schon Jungs untereinander sich deutlich anders unterhalten als Mädchen untereinander.</p>
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		<title>By: Andreas Reisenbauer</title>
		<link>http://blog.my-skills.com/2007/07/22/mythos-frauen-reden-dreimal-so-viel-wie-maenner.html#comment-543</link>
		<dc:creator>Andreas Reisenbauer</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jul 2007 11:53:44 +0000</pubDate>
		<guid>http://blog.my-skills.com/2007/07/22/mythos-frauen-reden-dreimal-so-viel-wie-maenner.html#comment-543</guid>
		<description>Toller Beitrag, der wieder einmal ein paar Stereotypen ad absurdum führt. Irgendwo habe ich auch mal einen wissenschaftlichen Beitrag gelesen, der den Grund für ein "vermehrtes sprachliches Mitteilungsbedürfnis" herausgefunden. Fazit dieses Berichts war jedenfalls: Nicht das Geschlecht, sondern das Verhältnis zwischen linker und rechter Gehirnhälfte sind dafür ausschlaggebend. Will heißen, dass ein eher linkshirnig geprägter Mensch (Fakten, Zahlen, Analytisches etc.) eher NICHT Vielredner ist. Jene, die ihre Stärken eher auf der rechten Gehirnhälfte haben (Intuition, Erinnern an große Zusammenhänge, körpersprachliche Details und eben das SPRACH-Zentrum), sind eher in diese Kategorie einzuordnen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Toller Beitrag, der wieder einmal ein paar Stereotypen ad absurdum führt. Irgendwo habe ich auch mal einen wissenschaftlichen Beitrag gelesen, der den Grund für ein &#8220;vermehrtes sprachliches Mitteilungsbedürfnis&#8221; herausgefunden. Fazit dieses Berichts war jedenfalls: Nicht das Geschlecht, sondern das Verhältnis zwischen linker und rechter Gehirnhälfte sind dafür ausschlaggebend. Will heißen, dass ein eher linkshirnig geprägter Mensch (Fakten, Zahlen, Analytisches etc.) eher NICHT Vielredner ist. Jene, die ihre Stärken eher auf der rechten Gehirnhälfte haben (Intuition, Erinnern an große Zusammenhänge, körpersprachliche Details und eben das SPRACH-Zentrum), sind eher in diese Kategorie einzuordnen.</p>
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