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	<title>Kommentare zu: Kommunikation in der Krise</title>
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	<description>Kommunikation im Business</description>
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		<title>Von: Arne</title>
		<link>http://blog.my-skills.com/2009/05/18/kommunikation-in-der-krise.html#comment-13318</link>
		<dc:creator>Arne</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 06:46:48 +0000</pubDate>
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		<description>Ich finde das schlimmste ist die Ungewissheit! Bei uns im Betrieb kursierten so viele Gerüchte über mögliche Kündigungen, dass jeder schon jeden Tag mit einem Rausschmiss rechnete. Sobald jemand zu einem Gespräch gerufen wurde, stand denjenigen die Angst vor einer &lt;a href=&quot;http://www.arbeitsrecht.org/&quot;&gt;Kündigung&lt;/a&gt; ins Gesicht geschrieben. Das ist natürlich kein Zustand, weswegen wir uns zusammen getan, die Initiative ergriffen und unsere GL um ein Gespräch gebeten haben. Dabei haben wir unsere Angst und unsere Bedenken klar formuliert und erklärt, was uns Anlass zur Sorge gibt. Die GL hat uns ganz ehrlich den Stand der Dinge geschildert und uns so die Zweifel genommen. Danach haben böse Zungen zwar behauptet, das sei nur Gerede und Schön-Wetter-Machen, aber wenn wir nicht unserer GL glauben können, wem dann? Seit dem führt die GL regelmäßig Gespräche und Versammlungen durch, damit solche Gerüchte gar keine Chance mehr haben. Ich finde ihr ein Engagement super, da Transparenz die beste Basis für ein gutes Arbeitsverhältnis ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde das schlimmste ist die Ungewissheit! Bei uns im Betrieb kursierten so viele Gerüchte über mögliche Kündigungen, dass jeder schon jeden Tag mit einem Rausschmiss rechnete. Sobald jemand zu einem Gespräch gerufen wurde, stand denjenigen die Angst vor einer <a href="http://www.arbeitsrecht.org/">Kündigung</a> ins Gesicht geschrieben. Das ist natürlich kein Zustand, weswegen wir uns zusammen getan, die Initiative ergriffen und unsere GL um ein Gespräch gebeten haben. Dabei haben wir unsere Angst und unsere Bedenken klar formuliert und erklärt, was uns Anlass zur Sorge gibt. Die GL hat uns ganz ehrlich den Stand der Dinge geschildert und uns so die Zweifel genommen. Danach haben böse Zungen zwar behauptet, das sei nur Gerede und Schön-Wetter-Machen, aber wenn wir nicht unserer GL glauben können, wem dann? Seit dem führt die GL regelmäßig Gespräche und Versammlungen durch, damit solche Gerüchte gar keine Chance mehr haben. Ich finde ihr ein Engagement super, da Transparenz die beste Basis für ein gutes Arbeitsverhältnis ist.</p>
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		<title>Von: Sven Müller</title>
		<link>http://blog.my-skills.com/2009/05/18/kommunikation-in-der-krise.html#comment-7580</link>
		<dc:creator>Sven Müller</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jun 2009 07:03:27 +0000</pubDate>
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		<description>Hat doch gerade erst so richtig angefangen....ich denke mal, 1-1,5Jahre müssen wir schon noch warten. Andere Meinungen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hat doch gerade erst so richtig angefangen&#8230;.ich denke mal, 1-1,5Jahre müssen wir schon noch warten. Andere Meinungen?</p>
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		<title>Von: Nico</title>
		<link>http://blog.my-skills.com/2009/05/18/kommunikation-in-der-krise.html#comment-7578</link>
		<dc:creator>Nico</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 May 2009 23:05:18 +0000</pubDate>
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		<description>ich ja vorallem einmal gespannt, wann diese krise endlich einmal ihr Ende hat. Kann ja nicht früh genug sein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ich ja vorallem einmal gespannt, wann diese krise endlich einmal ihr Ende hat. Kann ja nicht früh genug sein.</p>
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		<title>Von: Sven Müller</title>
		<link>http://blog.my-skills.com/2009/05/18/kommunikation-in-der-krise.html#comment-7569</link>
		<dc:creator>Sven Müller</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 May 2009 04:33:36 +0000</pubDate>
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		<description>Punkt 3 halte ich für einen sehr wichtigen: in der Krise Optimierungsprojekte starten und durchziehen. Bringt eine bessere Ausgangssituation für den kommenden Aufschwung, gibt Mitarbeitern die Möglichkeit, ihr eigenes Potential gerade in der Krise darzustellen und Erfolge zu verzeichnen. Hat auch einen besonderen positiven Aspekt (Jeder redet sich negativ - aber hier läuft ein Projekt mit positiven HIntergrund usw.). 

Zu 1 und 2: ich glaube, das viele Leiter eher zur Karte Kündigung greifen, weil sie dieses Thema schnell abschließen möchten, sie wollen &quot;das Problem&quot; schnell hinter sich lassen. Auch eine Art Flucht :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Punkt 3 halte ich für einen sehr wichtigen: in der Krise Optimierungsprojekte starten und durchziehen. Bringt eine bessere Ausgangssituation für den kommenden Aufschwung, gibt Mitarbeitern die Möglichkeit, ihr eigenes Potential gerade in der Krise darzustellen und Erfolge zu verzeichnen. Hat auch einen besonderen positiven Aspekt (Jeder redet sich negativ &#8211; aber hier läuft ein Projekt mit positiven HIntergrund usw.). </p>
<p>Zu 1 und 2: ich glaube, das viele Leiter eher zur Karte Kündigung greifen, weil sie dieses Thema schnell abschließen möchten, sie wollen &#8220;das Problem&#8221; schnell hinter sich lassen. Auch eine Art Flucht <img src='http://blog.my-skills.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Von: Badratgeber</title>
		<link>http://blog.my-skills.com/2009/05/18/kommunikation-in-der-krise.html#comment-7568</link>
		<dc:creator>Badratgeber</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 May 2009 14:14:49 +0000</pubDate>
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		<description>leider gibt es nicht so viele Chefs die sich mit solchen Problemen auseinandersetzen, sie kündigen einfach ihre Mitarbeiter weil es der einfachste weg für sie ist. Die Gründe können mehrere sein, zum einen die fehlende Zeit sich mit alternativen zu beschäftigen, die Gelddurstigkeit und Kaltblütigkeit einfach nur an sich zu denken oder weil es wirklich keinen ausweg mehr gibt. Die Frage ist nur wie soll man aus der Finanzkriese kommen wenn es niemanden mehr gibt der einen sicheren Arbeitsplatz hat und die Wirtschaft ankorbeln kann?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>leider gibt es nicht so viele Chefs die sich mit solchen Problemen auseinandersetzen, sie kündigen einfach ihre Mitarbeiter weil es der einfachste weg für sie ist. Die Gründe können mehrere sein, zum einen die fehlende Zeit sich mit alternativen zu beschäftigen, die Gelddurstigkeit und Kaltblütigkeit einfach nur an sich zu denken oder weil es wirklich keinen ausweg mehr gibt. Die Frage ist nur wie soll man aus der Finanzkriese kommen wenn es niemanden mehr gibt der einen sicheren Arbeitsplatz hat und die Wirtschaft ankorbeln kann?</p>
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		<title>Von: Ulrich E. Hinsen</title>
		<link>http://blog.my-skills.com/2009/05/18/kommunikation-in-der-krise.html#comment-7566</link>
		<dc:creator>Ulrich E. Hinsen</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 May 2009 14:53:16 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Herr Petersen,

zurecht verweisen Sie darauf, dass angesichts der wirtschaftlichen Lage Entlassungen nicht zu vermeiden sind. In Zeiten der Kurzarbeit tun Management und HR-Funktionen daher jetzt gut daran, sich gut auf diese Maßnahmen vorzubereiten. Ein ordentliches Trennungsmanagement überprüft die Möglichkeiten für die Gehenden (Outplacement, Transferagentur, Transfergesellschaft), qualifiziert im Führen von Trennungsgesprächen und bereitet die Trennungsbotschaften für die Verbleibenden auf. Gerade letztere (Survivors) werden im allgemeinen Trubel um die Kündigungen oft übersehen. Dabei sind sie es, die den Trennungsvorgang genau beoachten und bewerten. Bei kritischen Verläufen sind diese Bewertungen nicht nur mit immensen Kosten verbunden (Bindungsverluste), sie zerstören auch über Jahre aufgebaute Unternehmenskulturen.

Ein wirkungsvolles Trennungsmanagement berücksichtigt also beide: Gehende und Verbleibende. Autor Martin Rhoese (SKP AG) hat dazu vor einigen Wochen einen lesenswerten Beitrag im aktuellen Buch: &quot;Führungskommunikation. Dialoge.- Prismus, Berlin 2009&quot;  verfasst. Auszüge davon gibt es auch zu hören unter:

http://outplacement.podspot.de/post/outplacement-trennungen-kommunizieren/

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich E. Hinsen
management-radio.de</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Petersen,</p>
<p>zurecht verweisen Sie darauf, dass angesichts der wirtschaftlichen Lage Entlassungen nicht zu vermeiden sind. In Zeiten der Kurzarbeit tun Management und HR-Funktionen daher jetzt gut daran, sich gut auf diese Maßnahmen vorzubereiten. Ein ordentliches Trennungsmanagement überprüft die Möglichkeiten für die Gehenden (Outplacement, Transferagentur, Transfergesellschaft), qualifiziert im Führen von Trennungsgesprächen und bereitet die Trennungsbotschaften für die Verbleibenden auf. Gerade letztere (Survivors) werden im allgemeinen Trubel um die Kündigungen oft übersehen. Dabei sind sie es, die den Trennungsvorgang genau beoachten und bewerten. Bei kritischen Verläufen sind diese Bewertungen nicht nur mit immensen Kosten verbunden (Bindungsverluste), sie zerstören auch über Jahre aufgebaute Unternehmenskulturen.</p>
<p>Ein wirkungsvolles Trennungsmanagement berücksichtigt also beide: Gehende und Verbleibende. Autor Martin Rhoese (SKP AG) hat dazu vor einigen Wochen einen lesenswerten Beitrag im aktuellen Buch: &#8220;Führungskommunikation. Dialoge.- Prismus, Berlin 2009&#8243;  verfasst. Auszüge davon gibt es auch zu hören unter:</p>
<p><a href="http://outplacement.podspot.de/post/outplacement-trennungen-kommunizieren/" rel="external" target="_blank">outplacement.podspot.de/post/outplacemen…</a></p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Ulrich E. Hinsen<br />
management-radio.de</p>
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