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	<title>Kommentare zu: 10 Karriere-Mythen</title>
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	<description>Kommunikation im Business</description>
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		<title>Von: Juergen</title>
		<link>http://blog.my-skills.com/2009/07/03/10-karriere-mythen.html#comment-7633</link>
		<dc:creator>Juergen</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jul 2009 17:47:51 +0000</pubDate>
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		<description>Also den Punkt 6 halte ich nicht für einen Mythos sondern für erlebte Realität. Sicherlich gibt es Ausnahmen, aber in der Regel trifft es zu. Wer halbtags was sucht, der hat kaum eine Chance!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also den Punkt 6 halte ich nicht für einen Mythos sondern für erlebte Realität. Sicherlich gibt es Ausnahmen, aber in der Regel trifft es zu. Wer halbtags was sucht, der hat kaum eine Chance!</p>
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		<title>Von: Peter</title>
		<link>http://blog.my-skills.com/2009/07/03/10-karriere-mythen.html#comment-7629</link>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jul 2009 16:06:45 +0000</pubDate>
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		<description>Das Buch scheint wirklich recht interessant zu sein, habe letzte Woche in der Buchhandlung mal einen Blick reingeworfen und denke dass ich es mir kaufen werde.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Buch scheint wirklich recht interessant zu sein, habe letzte Woche in der Buchhandlung mal einen Blick reingeworfen und denke dass ich es mir kaufen werde.</p>
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		<title>Von: Sonja</title>
		<link>http://blog.my-skills.com/2009/07/03/10-karriere-mythen.html#comment-7618</link>
		<dc:creator>Sonja</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Jul 2009 17:14:36 +0000</pubDate>
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		<description>Es ist auf jeden Fall eine gute Liste, aber ergänzungswürdig. Das Buch sollt ich mir vlt Mal geben, hört sich recht gut/witzig an.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist auf jeden Fall eine gute Liste, aber ergänzungswürdig. Das Buch sollt ich mir vlt Mal geben, hört sich recht gut/witzig an.</p>
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		<title>Von: Gerald Petersen</title>
		<link>http://blog.my-skills.com/2009/07/03/10-karriere-mythen.html#comment-7617</link>
		<dc:creator>Gerald Petersen</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Jul 2009 18:03:27 +0000</pubDate>
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		<description>Nun ja, solche Listen sind immer zum Teil willkürlich (es sei denn, es geht strikt nach Zahlen, z.B. Verkaufszahlen). Worauf es ankommt, sind die Begründungen. Schauen wir mal genauer hin.

2.  Ab Mitte 40 wird’s eng auf dem Arbeitsmarkt.
Wie bereits geschrieben, das hängt von der Stelle ab. Wehrle belegt den Mythencharakter dieser Aussage u.a. mit einer Untersuchung des Personaldienstleisters Robert Half, wonach 69 % der deutschen Firmen Führungskräfte vorziehen, die ein „gewisses Alter“ erreicht haben. In der Praxis ist es für die Älteren wichtig, den eigenen Erfahrungsvorsprung deutlich zu machen, dann erscheinen sie als „günstige“ Alternative zu unerfahrenen Jungen. 

6.  Kinder sind für Frauen eine Karrierebremse.
Hier belegt Wehrle sein Statement mit einer Studie, wonach Ingenieurinnen und Naturwissenschaftlerinnen mit Kindern erfolgreicher sind (statistisch gesehen) als  solche ohne Kinder. Das eigene Weltbild scheint entscheidender zu sein als „mit Kind“ oder „ohne Kind“. Einschränkend wurde ja bereits darauf hingewiesen, dass der Zeitpunkt der Geburt wichtig ist: Ein frühes Kind bremst eher die Karriere. Aber das kann man nicht verallgemeinern, so wie es dieser Mythos tut.

10.  Geisteswissenschaftler sind auf dem Arbeitsmarkt nicht gefragt.
Hier scheint es so zu sein, dass die Geisteswissenschaftler selbst ihre Erfolgschancen reduzieren, indem sie nur in den üblichen Branchen nach Jobs suchen. Dabei sind Geisteswissenschaftler in praktisch allen Branchen gefragt: Bereits ein Drittel aller Firmen in Deutschland beschäftigt Geisteswissenschaftler; 80% dieser Unternehmen schätzen die soziale Kompetenz der Geisteswissenschaftler und jedes dritte Unternehmen will weitere einstellen.

8.  Als Chef wird man geboren.
Dass dieser Mythos sich so hartnäckig hält, wundert mich sehr. Für mich ist es selbstverständlich, dass Führungskräfte nicht als Führungskräfte geboren wurden. Sie haben sich irgendwann entschieden, Führungskraft zu werden und haben sich die nötigen Kompetenzen angeeignet (ok, vielleicht  nicht alle). Die Chance ist da und wer sich als Führungskraft nicht auf seine Führungs-Aufgabe einstellt und sich nicht entwickelt, der wird eher scheitern als jemand, der lernt.

Ein Gedankenexperiment: Nehmen wir einmal an, Führungskräfte werden geboren. Das bedeutet, man kann auf jegliche Führungskräfte-Entwicklung verzichten. Das einzige, worauf es noch ankommt, ist es, die Führungskräfte zu erkennen und auszusieben. Ich frage Sie nun: Ist das so? Warum wohl nicht?

Nicht jeder Klavierspieler ist ein Mozart, aber Klavier spielen kann man zweifellos lernen.

Übrigens, Mozart hat angeblich ca. 10.000 Stunden Klavier gespielt, bevor er seine erste Komposition geschrieben hat. Edison hat ca. 10.000 Versuche gebraucht, um eine funktionierende Glühlampe zu entwickeln.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nun ja, solche Listen sind immer zum Teil willkürlich (es sei denn, es geht strikt nach Zahlen, z.B. Verkaufszahlen). Worauf es ankommt, sind die Begründungen. Schauen wir mal genauer hin.</p>
<p>2.  Ab Mitte 40 wird’s eng auf dem Arbeitsmarkt.<br />
Wie bereits geschrieben, das hängt von der Stelle ab. Wehrle belegt den Mythencharakter dieser Aussage u.a. mit einer Untersuchung des Personaldienstleisters Robert Half, wonach 69 % der deutschen Firmen Führungskräfte vorziehen, die ein „gewisses Alter“ erreicht haben. In der Praxis ist es für die Älteren wichtig, den eigenen Erfahrungsvorsprung deutlich zu machen, dann erscheinen sie als „günstige“ Alternative zu unerfahrenen Jungen. </p>
<p>6.  Kinder sind für Frauen eine Karrierebremse.<br />
Hier belegt Wehrle sein Statement mit einer Studie, wonach Ingenieurinnen und Naturwissenschaftlerinnen mit Kindern erfolgreicher sind (statistisch gesehen) als  solche ohne Kinder. Das eigene Weltbild scheint entscheidender zu sein als „mit Kind“ oder „ohne Kind“. Einschränkend wurde ja bereits darauf hingewiesen, dass der Zeitpunkt der Geburt wichtig ist: Ein frühes Kind bremst eher die Karriere. Aber das kann man nicht verallgemeinern, so wie es dieser Mythos tut.</p>
<p>10.  Geisteswissenschaftler sind auf dem Arbeitsmarkt nicht gefragt.<br />
Hier scheint es so zu sein, dass die Geisteswissenschaftler selbst ihre Erfolgschancen reduzieren, indem sie nur in den üblichen Branchen nach Jobs suchen. Dabei sind Geisteswissenschaftler in praktisch allen Branchen gefragt: Bereits ein Drittel aller Firmen in Deutschland beschäftigt Geisteswissenschaftler; 80% dieser Unternehmen schätzen die soziale Kompetenz der Geisteswissenschaftler und jedes dritte Unternehmen will weitere einstellen.</p>
<p>8.  Als Chef wird man geboren.<br />
Dass dieser Mythos sich so hartnäckig hält, wundert mich sehr. Für mich ist es selbstverständlich, dass Führungskräfte nicht als Führungskräfte geboren wurden. Sie haben sich irgendwann entschieden, Führungskraft zu werden und haben sich die nötigen Kompetenzen angeeignet (ok, vielleicht  nicht alle). Die Chance ist da und wer sich als Führungskraft nicht auf seine Führungs-Aufgabe einstellt und sich nicht entwickelt, der wird eher scheitern als jemand, der lernt.</p>
<p>Ein Gedankenexperiment: Nehmen wir einmal an, Führungskräfte werden geboren. Das bedeutet, man kann auf jegliche Führungskräfte-Entwicklung verzichten. Das einzige, worauf es noch ankommt, ist es, die Führungskräfte zu erkennen und auszusieben. Ich frage Sie nun: Ist das so? Warum wohl nicht?</p>
<p>Nicht jeder Klavierspieler ist ein Mozart, aber Klavier spielen kann man zweifellos lernen.</p>
<p>Übrigens, Mozart hat angeblich ca. 10.000 Stunden Klavier gespielt, bevor er seine erste Komposition geschrieben hat. Edison hat ca. 10.000 Versuche gebraucht, um eine funktionierende Glühlampe zu entwickeln.</p>
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		<title>Von: Chris</title>
		<link>http://blog.my-skills.com/2009/07/03/10-karriere-mythen.html#comment-7615</link>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Jul 2009 17:34:59 +0000</pubDate>
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		<description>&quot; Eigenlob stinkt.
Wenn die Leistung stimmt, kann man das durchaus andere wissen lassen.&quot;

Stimmt in dieser Wettbewerbsgesellschaft is persönliches Understatement ein Nachteil,
weil die eigene Leistung dann für selbstverständlich gehalten wird.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8221; Eigenlob stinkt.<br />
Wenn die Leistung stimmt, kann man das durchaus andere wissen lassen.&#8221;</p>
<p>Stimmt in dieser Wettbewerbsgesellschaft is persönliches Understatement ein Nachteil,<br />
weil die eigene Leistung dann für selbstverständlich gehalten wird.</p>
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		<title>Von: Stephan</title>
		<link>http://blog.my-skills.com/2009/07/03/10-karriere-mythen.html#comment-7614</link>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Jul 2009 10:03:02 +0000</pubDate>
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		<description>2,6,8,10 sind beileibe keine Mythen, sondern Realität.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>2,6,8,10 sind beileibe keine Mythen, sondern Realität.</p>
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