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	<title>Kommentare zu: Was sind Sie für ein Typ? Persönlichkeitstests auf dem Prüfstand</title>
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	<description>Kommunikation im Business</description>
	<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 07:24:17 +0000</pubDate>
	
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		<item>
		<title>Von: Gerald Petersen</title>
		<link>http://blog.my-skills.com/2009/09/22/was-sind-sie-fuer-ein-typ-persoenlichkeits-tests.html#comment-10320</link>
		<dc:creator>Gerald Petersen</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 19:41:02 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Herr Spinola,

danke für Ihren Kommentar. Leider reduzieren Sie meinen Beitrag auf die Kritik an den genannten Instrumenten, das war jedoch nur der kleinere Teil meines Beitrags. Ich wende mich eher gegen die unreflektierte und unkritische Anwendung dieser Instrumente, als gegen die Instrumente an sich.

Wenn Sie fordern, ich solle mich für alle genannten Instrumente noch viel weitergehend informieren (natürlich nicht bei unabhängigen Institutionen, sondern bei den Anbietern dieser Instrumente - versteht sich), und ich käme dieser Forderung nach, dann wäre ich dabei, ein Buch zu schreiben. Und selbst wenn ich ein Buch zu diesem Thema schreiben würde, so könnte ich immer noch zu anderen Schlussfolgerungen gelangen als Ihnen lieb ist.

Im übrigen ist es immer noch so, dass Herrmann International von der "Unterteilung des Gehirns in vier unterschiedliche Quadranten" (Zitat von der Website) spricht. Wohlgemerkt, es ist von einer "Unterteilung des Gehirns" die Rede. Als handle es sich um lokalisierbare Hardware-Bestandteile. Warum hält Herrmann International an dieser Aussage fest? Ich darf vermuten, dass sich diese Behauptung zwar nicht im wissenschaftlichen Sinne, aber im Marketing recht gut bewährt hat. Oder?

Wenn sowohl Anbieter als auch Nutzer von Instrumenten sich mehr mit den hier diskutierten Problemen und Fragen auseinander setzen, dann habe ich erreicht, was ich wollte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Spinola,</p>
<p>danke für Ihren Kommentar. Leider reduzieren Sie meinen Beitrag auf die Kritik an den genannten Instrumenten, das war jedoch nur der kleinere Teil meines Beitrags. Ich wende mich eher gegen die unreflektierte und unkritische Anwendung dieser Instrumente, als gegen die Instrumente an sich.</p>
<p>Wenn Sie fordern, ich solle mich für alle genannten Instrumente noch viel weitergehend informieren (natürlich nicht bei unabhängigen Institutionen, sondern bei den Anbietern dieser Instrumente - versteht sich), und ich käme dieser Forderung nach, dann wäre ich dabei, ein Buch zu schreiben. Und selbst wenn ich ein Buch zu diesem Thema schreiben würde, so könnte ich immer noch zu anderen Schlussfolgerungen gelangen als Ihnen lieb ist.</p>
<p>Im übrigen ist es immer noch so, dass Herrmann International von der &#8220;Unterteilung des Gehirns in vier unterschiedliche Quadranten&#8221; (Zitat von der Website) spricht. Wohlgemerkt, es ist von einer &#8220;Unterteilung des Gehirns&#8221; die Rede. Als handle es sich um lokalisierbare Hardware-Bestandteile. Warum hält Herrmann International an dieser Aussage fest? Ich darf vermuten, dass sich diese Behauptung zwar nicht im wissenschaftlichen Sinne, aber im Marketing recht gut bewährt hat. Oder?</p>
<p>Wenn sowohl Anbieter als auch Nutzer von Instrumenten sich mehr mit den hier diskutierten Problemen und Fragen auseinander setzen, dann habe ich erreicht, was ich wollte.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Roland Spinola</title>
		<link>http://blog.my-skills.com/2009/09/22/was-sind-sie-fuer-ein-typ-persoenlichkeits-tests.html#comment-10315</link>
		<dc:creator>Roland Spinola</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 16:52:44 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo, Herr Petersen,
nachdem ich Ihren Beitrag gelesen hatte, war mein erster Gedanke: „Ach, schon wieder einer der bei Frau Schwertfeger und Wikipedia abschreibt, statt sich etwas ernsthafter mit den Grundlagen der kritisierten Verfahren zu beschäftigen“. 

Es stehen doch weiss Gott genügend Informationsquellen zur Verfügung, um abwertende Äusserungen zu überprüfen, bevor Sie sie veröffentlichen.

Ich will hier nur auf das HBDI eingehen, das ich Anfang der 80ger Jahre in Deutschland eingeführt habe.

Sie schreiben z.B. „Die Stiftung Warentest stellte fest, der HBDI beruht auf einer wissenschaftlich umstrittenen Methode“ und übernehmen damit kritiklos eine Behauptung, ohne selber nachzuprüfen, ob das stimmt. Haben Sie sich jemals mit den Grundlagen beschäftigt oder sich gefragt, woher die Stiftung Warentest diese Behauptung nimmt (der Artikel gibt darüber keine Auskunft bzw. nennt keine Namen)? 

Ausserdem schreiben Sie: „Ähnlich wie das Struktogramm verortet auch der HBDI  unterschiedliche Denkstile in unterschiedlichen Hirnarealen, und diese Zusammenhänge sind nicht haltbar. Heute geht man davon aus, dass es hochkomplexe neurale Verknüpfungen und Muster gibt, jedoch nicht einzelne Hirnareale, die bestimmen, wer wir sind.“ Auch das stimmt für das HBDI nicht. 

Natürlich haben wir die Hirnforschung der letzten 30 Jahre sehr aufmerksam verfolgt und gehen auf die komplexen Vorgänge in unseren Zertifizierungsseminaren ein. Das Modell von Ned Herrmann ist (und war immer) eine Metapher für Vorgänge im Gehirn, keine Abbildung von Gehirnvorgängen.

Ihre Empfehlungen sind sicher zu beherzigen – und werden von uns bei der Ausbildung von Trainern und der Anwendung des Instrumentes (es ist kein Test!) beachtet. Thomas Sindelar hat ja dankenswerterweise schon einiges dazu gesagt. Es gäbe noch viel zu ergänzen, z.B. über den Ablauf der Zertifizierung, die Weitergabe der Ergebnisse (die nur an den Teilnehmer selber ausgehändigt werden, nicht an Dritte, z.B. Führungskraft oder Personalfunktion) oder die Interpretation der Auswertung, die peinlich darauf achtet, dass eine Schubladisierung vermieden wird.

Darf ich sie, zumindest für das HBDI, bitten, sich beim Schmied (Herrmann International in Weilheim) zu informieren und nicht bei den Schmiedchen Schwertfeger, Stiftung Warentest oder Wikipedia? Bei allein 16.800 deutschen Einträgen, die Google für HBDI findet, können wir nicht darauf achten, dass alle Informationen im Netz richtig dargestellt sind.

Dankbar bin ich Ihnen dafür, dass Sie die Diskussion angestossen haben!

Mit freundlichen Grüßen

Roland Spinola</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, Herr Petersen,<br />
nachdem ich Ihren Beitrag gelesen hatte, war mein erster Gedanke: „Ach, schon wieder einer der bei Frau Schwertfeger und Wikipedia abschreibt, statt sich etwas ernsthafter mit den Grundlagen der kritisierten Verfahren zu beschäftigen“. </p>
<p>Es stehen doch weiss Gott genügend Informationsquellen zur Verfügung, um abwertende Äusserungen zu überprüfen, bevor Sie sie veröffentlichen.</p>
<p>Ich will hier nur auf das HBDI eingehen, das ich Anfang der 80ger Jahre in Deutschland eingeführt habe.</p>
<p>Sie schreiben z.B. „Die Stiftung Warentest stellte fest, der HBDI beruht auf einer wissenschaftlich umstrittenen Methode“ und übernehmen damit kritiklos eine Behauptung, ohne selber nachzuprüfen, ob das stimmt. Haben Sie sich jemals mit den Grundlagen beschäftigt oder sich gefragt, woher die Stiftung Warentest diese Behauptung nimmt (der Artikel gibt darüber keine Auskunft bzw. nennt keine Namen)? </p>
<p>Ausserdem schreiben Sie: „Ähnlich wie das Struktogramm verortet auch der HBDI  unterschiedliche Denkstile in unterschiedlichen Hirnarealen, und diese Zusammenhänge sind nicht haltbar. Heute geht man davon aus, dass es hochkomplexe neurale Verknüpfungen und Muster gibt, jedoch nicht einzelne Hirnareale, die bestimmen, wer wir sind.“ Auch das stimmt für das HBDI nicht. </p>
<p>Natürlich haben wir die Hirnforschung der letzten 30 Jahre sehr aufmerksam verfolgt und gehen auf die komplexen Vorgänge in unseren Zertifizierungsseminaren ein. Das Modell von Ned Herrmann ist (und war immer) eine Metapher für Vorgänge im Gehirn, keine Abbildung von Gehirnvorgängen.</p>
<p>Ihre Empfehlungen sind sicher zu beherzigen – und werden von uns bei der Ausbildung von Trainern und der Anwendung des Instrumentes (es ist kein Test!) beachtet. Thomas Sindelar hat ja dankenswerterweise schon einiges dazu gesagt. Es gäbe noch viel zu ergänzen, z.B. über den Ablauf der Zertifizierung, die Weitergabe der Ergebnisse (die nur an den Teilnehmer selber ausgehändigt werden, nicht an Dritte, z.B. Führungskraft oder Personalfunktion) oder die Interpretation der Auswertung, die peinlich darauf achtet, dass eine Schubladisierung vermieden wird.</p>
<p>Darf ich sie, zumindest für das HBDI, bitten, sich beim Schmied (Herrmann International in Weilheim) zu informieren und nicht bei den Schmiedchen Schwertfeger, Stiftung Warentest oder Wikipedia? Bei allein 16.800 deutschen Einträgen, die Google für HBDI findet, können wir nicht darauf achten, dass alle Informationen im Netz richtig dargestellt sind.</p>
<p>Dankbar bin ich Ihnen dafür, dass Sie die Diskussion angestossen haben!</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Roland Spinola</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Kathrin_S</title>
		<link>http://blog.my-skills.com/2009/09/22/was-sind-sie-fuer-ein-typ-persoenlichkeits-tests.html#comment-9063</link>
		<dc:creator>Kathrin_S</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 19:07:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.my-skills.com/?p=635#comment-9063</guid>
		<description>Ich habe mehrere Persönlichkeitsanalysen ausprobiert. U. a. das DISG-Profil, diverse Techniken aus dem NLP-Bereich oder auch den Test, ob man mehr links- oder rechtshirnig ist, also eher zu Linkshänder oder Rechtshänder neigt beispielsweise. Verhaltens- und Persönlichkeitsforschung ist ein interessantes Feld. Jedenfalls komme alle, auch die Wahrnehmungstypologien, zu dem Schluss, dass alle Menschen "Mischtypen" sind. Das trifft besonders auf die Farb-Analysen zu. Es wird zu einseitig beurteilt. Menschenkenntnis setzt sich aus mehreren Faktoren zusammen. Mir sind solche Tests oft zu einseitig.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mehrere Persönlichkeitsanalysen ausprobiert. U. a. das DISG-Profil, diverse Techniken aus dem NLP-Bereich oder auch den Test, ob man mehr links- oder rechtshirnig ist, also eher zu Linkshänder oder Rechtshänder neigt beispielsweise. Verhaltens- und Persönlichkeitsforschung ist ein interessantes Feld. Jedenfalls komme alle, auch die Wahrnehmungstypologien, zu dem Schluss, dass alle Menschen &#8220;Mischtypen&#8221; sind. Das trifft besonders auf die Farb-Analysen zu. Es wird zu einseitig beurteilt. Menschenkenntnis setzt sich aus mehreren Faktoren zusammen. Mir sind solche Tests oft zu einseitig.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Gerald Petersen</title>
		<link>http://blog.my-skills.com/2009/09/22/was-sind-sie-fuer-ein-typ-persoenlichkeits-tests.html#comment-9060</link>
		<dc:creator>Gerald Petersen</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 17:31:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.my-skills.com/?p=635#comment-9060</guid>
		<description>Hallo Herr Grosser, den genannten Artikel hatte ich (als FTD-Abonnent) gelesen. Auch der FTD-Artikel kritisiert die mangelnde wissenschaftliche Anerkennung von Persönlichkeitstests - das ist eine Gemeinsamkeit, die Sie sicher auch woanders finden. Dabei bleibt es dann aber auch. Hier finden Sie eine differenziertere Darstellung der Akzeptanz für Persönlichkeitstests und vor allem finden Sie hier Empfehlungen für die Anwendung von Persönlichkeitstests. Dieser Punkt ist mir wichtig - ich möchte nicht nur kritisieren, sondern konstruktive Empfehlungen geben (das leistete der FTD-Artikel nicht).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Grosser, den genannten Artikel hatte ich (als FTD-Abonnent) gelesen. Auch der FTD-Artikel kritisiert die mangelnde wissenschaftliche Anerkennung von Persönlichkeitstests - das ist eine Gemeinsamkeit, die Sie sicher auch woanders finden. Dabei bleibt es dann aber auch. Hier finden Sie eine differenziertere Darstellung der Akzeptanz für Persönlichkeitstests und vor allem finden Sie hier Empfehlungen für die Anwendung von Persönlichkeitstests. Dieser Punkt ist mir wichtig - ich möchte nicht nur kritisieren, sondern konstruktive Empfehlungen geben (das leistete der FTD-Artikel nicht).</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Friedrich Grosser</title>
		<link>http://blog.my-skills.com/2009/09/22/was-sind-sie-fuer-ein-typ-persoenlichkeits-tests.html#comment-9056</link>
		<dc:creator>Friedrich Grosser</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 14:21:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.my-skills.com/?p=635#comment-9056</guid>
		<description>Immerhin hätten Sie hier aber angeben sollen, woher Sie die Einsichten dieses Artikels herbekommen haben: Nämlich von der FTD vom 21. September auf S. A2... Sorry, aber diese Kopie ist einfach nur peinlich!!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Immerhin hätten Sie hier aber angeben sollen, woher Sie die Einsichten dieses Artikels herbekommen haben: Nämlich von der FTD vom 21. September auf S. A2&#8230; Sorry, aber diese Kopie ist einfach nur peinlich!!!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Sven Müller</title>
		<link>http://blog.my-skills.com/2009/09/22/was-sind-sie-fuer-ein-typ-persoenlichkeits-tests.html#comment-8994</link>
		<dc:creator>Sven Müller</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Sep 2009 07:17:14 +0000</pubDate>
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		<description>Ich selbst habe den MBTI vor etwa 6 Jahren kennen gelernt. Damals in einem Führungskräfteseminar eher am Rande - das hat aber ausgereicht um mehr darüber wissen zu wollen. Das lesen eines Fachbuches darüber brachte mich weiter/tiefer in diese Methode hinein, und ich habe mir nicht nur "meinen" Typen durchgelesen. Somit hat mich der MBTI positiv begleitet, mich und andere besser zu verstehen. Vor allem gegenüber Dritten bin ich dahingehend ein Stückweit toleranter geworden.

Und auf die Frage „Na, welcher Typ sind Sie?“ zu antworten: vor 6 Jahren ein ISTJ mit Präferenz zu E :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich selbst habe den MBTI vor etwa 6 Jahren kennen gelernt. Damals in einem Führungskräfteseminar eher am Rande - das hat aber ausgereicht um mehr darüber wissen zu wollen. Das lesen eines Fachbuches darüber brachte mich weiter/tiefer in diese Methode hinein, und ich habe mir nicht nur &#8220;meinen&#8221; Typen durchgelesen. Somit hat mich der MBTI positiv begleitet, mich und andere besser zu verstehen. Vor allem gegenüber Dritten bin ich dahingehend ein Stückweit toleranter geworden.</p>
<p>Und auf die Frage „Na, welcher Typ sind Sie?“ zu antworten: vor 6 Jahren ein ISTJ mit Präferenz zu E <img src='http://blog.my-skills.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Martin</title>
		<link>http://blog.my-skills.com/2009/09/22/was-sind-sie-fuer-ein-typ-persoenlichkeits-tests.html#comment-8952</link>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Sep 2009 22:07:36 +0000</pubDate>
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		<description>Absolut umwerfender Artikel Herr Petersen. Sie könnten wahrlich Bücher füllen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Absolut umwerfender Artikel Herr Petersen. Sie könnten wahrlich Bücher füllen!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Gerald Petersen</title>
		<link>http://blog.my-skills.com/2009/09/22/was-sind-sie-fuer-ein-typ-persoenlichkeits-tests.html#comment-8898</link>
		<dc:creator>Gerald Petersen</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 13:22:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.my-skills.com/?p=635#comment-8898</guid>
		<description>Hallo Herr Sindelar, danke für Ihren Kommentar.

Wir stimmen darin überein: 1. Anbieter sind gefordert, qualitativ hochwertige Instrumente bereitzustellen und verantwortungsbewußt weiterzugeben. Damit sind wir bei 2. Persönlichkeitstests sollen von Dipl.-Psychologen angewendet werden. 3. Entscheider über den Einsatz von Persönlichkeitstests müssen den Anwendungskontext beachten.

Auch wenn hochwertige Instrumente zur Verfügung stehen, muss der Entscheider verstehen, was gemessen wird, worauf sich die berichtete Validität bezieht, etc. Da die Anbieter ihre Instrumente als eierlegende Wollmilchsau anpreisen (für Personalentwicklung, Teamentwicklung, Personalauswahl, Kommunikationstraining, Coaching, Verkaufstraining, Veränderungsprozesse etc.), liegt hierin die besondere Verantwortung derjenigen, die über Tests und deren Anwendungszwecke entscheiden.

Mir ist bewußt, dass hier mehrere Instrumente in einen Topf geworfen wurden - ich möchte mich nicht für oder gegen einzelne Instrumente aussprechen, denn auch das ist eine Frage des Anwendungskontextes.

Persönlichkeitstests können sinnvoll eingesetzt werden und (bei eher geringen Kosten) hohen Nutzen bieten. Jedoch ist die Wertschöpfung kein Automatismus, sondern an Bedingungen geknüpft, und stellt Anforderungen an die beteiligten Stellen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Sindelar, danke für Ihren Kommentar.</p>
<p>Wir stimmen darin überein: 1. Anbieter sind gefordert, qualitativ hochwertige Instrumente bereitzustellen und verantwortungsbewußt weiterzugeben. Damit sind wir bei 2. Persönlichkeitstests sollen von Dipl.-Psychologen angewendet werden. 3. Entscheider über den Einsatz von Persönlichkeitstests müssen den Anwendungskontext beachten.</p>
<p>Auch wenn hochwertige Instrumente zur Verfügung stehen, muss der Entscheider verstehen, was gemessen wird, worauf sich die berichtete Validität bezieht, etc. Da die Anbieter ihre Instrumente als eierlegende Wollmilchsau anpreisen (für Personalentwicklung, Teamentwicklung, Personalauswahl, Kommunikationstraining, Coaching, Verkaufstraining, Veränderungsprozesse etc.), liegt hierin die besondere Verantwortung derjenigen, die über Tests und deren Anwendungszwecke entscheiden.</p>
<p>Mir ist bewußt, dass hier mehrere Instrumente in einen Topf geworfen wurden - ich möchte mich nicht für oder gegen einzelne Instrumente aussprechen, denn auch das ist eine Frage des Anwendungskontextes.</p>
<p>Persönlichkeitstests können sinnvoll eingesetzt werden und (bei eher geringen Kosten) hohen Nutzen bieten. Jedoch ist die Wertschöpfung kein Automatismus, sondern an Bedingungen geknüpft, und stellt Anforderungen an die beteiligten Stellen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: thomas sindelar</title>
		<link>http://blog.my-skills.com/2009/09/22/was-sind-sie-fuer-ein-typ-persoenlichkeits-tests.html#comment-8894</link>
		<dc:creator>thomas sindelar</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 10:19:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.my-skills.com/?p=635#comment-8894</guid>
		<description>Guten Tag Herr Petersen, ich habe mit Interesse Ihren Artikel gelesen und teile Ihre Kritik, obwohl wir intensiver Anbieter des HBDI-Modells sind. Wir haben uns zusammen mit der Helmut-Schmidt-Universität, Prof. Geissler und seiner Mitarbeiterin Frau Dr. Metz alle Modelle die Sie hier auch erwähnen genau angeschaut und uns im Abgleich z.b. mit den Big Five oder den Neo-FFi für HBDI entschieden, da die Menschen hier niedrigschwellig mit dem Thema der Selbstreflektion in Kontakt kommen. Dazu zu und nur dazu dienen diese Modell, wobei die Wortwahl von HBDI entgegen der anderen Modelle keine Ableitungen auf einen Typus Mensch oder ein Schubladen-Denken zuläßt.In den anwednungsableitung ist das HBDI dem DISG auch bei weitem überlegen, ebenso bei der Gesatltung des Fragebogens. Ich teile aber Ihre Kritik, dass diese Modelle in der falschen Hand auch zu völlig falschen Ergbnissen kommen. Solange die Anbieter  dieser Modelle jedem Interessenten einen Zertifizierungs-Workshop verkaufen und der sog. Zertifizierte danach als Trainer oder neudeutsch Coach damit arbeiten kann , sehe Ich es als wichtig an, mit Kritik die Anbieter dazu zu bewegen, hier mehr Qualität im Geschäftsmodell zu erarbeiten. In unseren Seminaren werden die Modelle in Ihren Ableitungen, also z.b. Teamentwicklungsprozesse nur von Dipl. Psychologen angewendet. Damit besteht nicht die Gefar einer lainehaften oder eindimensionalen Anwendung. Aus unseren Erfahrungen  herraus haben diee Modelle aber einen hohen Nutzen im Bezug auf Einstiegsszenarien in verfahren Situationen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Tag Herr Petersen, ich habe mit Interesse Ihren Artikel gelesen und teile Ihre Kritik, obwohl wir intensiver Anbieter des HBDI-Modells sind. Wir haben uns zusammen mit der Helmut-Schmidt-Universität, Prof. Geissler und seiner Mitarbeiterin Frau Dr. Metz alle Modelle die Sie hier auch erwähnen genau angeschaut und uns im Abgleich z.b. mit den Big Five oder den Neo-FFi für HBDI entschieden, da die Menschen hier niedrigschwellig mit dem Thema der Selbstreflektion in Kontakt kommen. Dazu zu und nur dazu dienen diese Modell, wobei die Wortwahl von HBDI entgegen der anderen Modelle keine Ableitungen auf einen Typus Mensch oder ein Schubladen-Denken zuläßt.In den anwednungsableitung ist das HBDI dem DISG auch bei weitem überlegen, ebenso bei der Gesatltung des Fragebogens. Ich teile aber Ihre Kritik, dass diese Modelle in der falschen Hand auch zu völlig falschen Ergbnissen kommen. Solange die Anbieter  dieser Modelle jedem Interessenten einen Zertifizierungs-Workshop verkaufen und der sog. Zertifizierte danach als Trainer oder neudeutsch Coach damit arbeiten kann , sehe Ich es als wichtig an, mit Kritik die Anbieter dazu zu bewegen, hier mehr Qualität im Geschäftsmodell zu erarbeiten. In unseren Seminaren werden die Modelle in Ihren Ableitungen, also z.b. Teamentwicklungsprozesse nur von Dipl. Psychologen angewendet. Damit besteht nicht die Gefar einer lainehaften oder eindimensionalen Anwendung. Aus unseren Erfahrungen  herraus haben diee Modelle aber einen hohen Nutzen im Bezug auf Einstiegsszenarien in verfahren Situationen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Gerald Petersen</title>
		<link>http://blog.my-skills.com/2009/09/22/was-sind-sie-fuer-ein-typ-persoenlichkeits-tests.html#comment-8872</link>
		<dc:creator>Gerald Petersen</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 09:23:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.my-skills.com/?p=635#comment-8872</guid>
		<description>Verstehen Sie mein Zitat als eine Zusammenfassung dessen, was in der Wikipedia steht: "Die Autoren des DISG-Persönlichkeitsprofils erheben zwar für das Verfahren Anspruch auf wissenschaftliche Seriosität, haben es bislang jedoch nicht der Überprüfung durch unabhängige Experten unterzogen. Recherchen in deutschsprachigen und Internationalen Fachdatenbanken wie PSYNDEX oder SSCI haben zumindest bis Februar 2007 keine Publikationen in Fachzeitschriften mit Peer-Review-System ergeben."

Kurz gesagt, und das gilt für alle Persönlichkeitstests: Kommerzieller Erfolg sagt noch nichts über die Wissenschaftlichkeit.

Aus meiner Sicht ist beim DISG-Profil besonders positiv hervorzuheben, dass Korrelationen mit den Facetten des NEO-PI-R ausführlich berichtet werden. Das ist durchaus eine Anbindung an den rationalen Korpus der Psychologie. Und ich habe das so bei den anderen genannten Persönlichkeitstests noch nicht gesehen. Das zu diskutieren geht jetzt sehr in die Tiefe und über die Absichten dieses Blogs hinaus. Es jedoch zu wünschen, dass diejenigen, die über Testeinsätze entscheiden, sich damit auseinander setzen.

Sicher können Persönlichkeitstests in der Praxis sinnvoll und zielgerichtet eingesetzt werden. Ich kritisiere es jedoch, wenn die oben genannten "Gründe für die weite Verbreitung" eine größere Rolle spielen als die Ziele und Möglichkeiten im Anwendungskontext.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Verstehen Sie mein Zitat als eine Zusammenfassung dessen, was in der Wikipedia steht: &#8220;Die Autoren des DISG-Persönlichkeitsprofils erheben zwar für das Verfahren Anspruch auf wissenschaftliche Seriosität, haben es bislang jedoch nicht der Überprüfung durch unabhängige Experten unterzogen. Recherchen in deutschsprachigen und Internationalen Fachdatenbanken wie PSYNDEX oder SSCI haben zumindest bis Februar 2007 keine Publikationen in Fachzeitschriften mit Peer-Review-System ergeben.&#8221;</p>
<p>Kurz gesagt, und das gilt für alle Persönlichkeitstests: Kommerzieller Erfolg sagt noch nichts über die Wissenschaftlichkeit.</p>
<p>Aus meiner Sicht ist beim DISG-Profil besonders positiv hervorzuheben, dass Korrelationen mit den Facetten des NEO-PI-R ausführlich berichtet werden. Das ist durchaus eine Anbindung an den rationalen Korpus der Psychologie. Und ich habe das so bei den anderen genannten Persönlichkeitstests noch nicht gesehen. Das zu diskutieren geht jetzt sehr in die Tiefe und über die Absichten dieses Blogs hinaus. Es jedoch zu wünschen, dass diejenigen, die über Testeinsätze entscheiden, sich damit auseinander setzen.</p>
<p>Sicher können Persönlichkeitstests in der Praxis sinnvoll und zielgerichtet eingesetzt werden. Ich kritisiere es jedoch, wenn die oben genannten &#8220;Gründe für die weite Verbreitung&#8221; eine größere Rolle spielen als die Ziele und Möglichkeiten im Anwendungskontext.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: persolog GmbH</title>
		<link>http://blog.my-skills.com/2009/09/22/was-sind-sie-fuer-ein-typ-persoenlichkeits-tests.html#comment-8870</link>
		<dc:creator>persolog GmbH</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 07:52:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.my-skills.com/?p=635#comment-8870</guid>
		<description>Zitat:
"Eine wissenschaftliche Überprüfung des DISG steht aus."

Kommentar:
In unseren Modellen stecken mehr als 40 Jahre wissenschaftliche Forschung von Prof. Dr. Geier und seinem Team. Darüber hinaus legen wir großen Wert darauf, dass jedes Modell regelmäßig statistisch überprüft wird. Das persolog Persönlichkeits-Modell mit den Verhaltensdimensionen D, I, S und G wird zum Beispiel seit 1994 kontinuierlich auf seine Reliabilität und Validität überprüft. Als Anbieter von Persönlichkeitstests führen wir dafür separate, repräsentative Studien durch, begleitet von der Universität Koblenz/Landau.

Wissenschaftliche Analysen und Berichte finden Sie hier:
http://www.persolog.de/web/de/ueber-uns/qualittsmanagement/index.htm</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zitat:<br />
&#8220;Eine wissenschaftliche Überprüfung des DISG steht aus.&#8221;</p>
<p>Kommentar:<br />
In unseren Modellen stecken mehr als 40 Jahre wissenschaftliche Forschung von Prof. Dr. Geier und seinem Team. Darüber hinaus legen wir großen Wert darauf, dass jedes Modell regelmäßig statistisch überprüft wird. Das persolog Persönlichkeits-Modell mit den Verhaltensdimensionen D, I, S und G wird zum Beispiel seit 1994 kontinuierlich auf seine Reliabilität und Validität überprüft. Als Anbieter von Persönlichkeitstests führen wir dafür separate, repräsentative Studien durch, begleitet von der Universität Koblenz/Landau.</p>
<p>Wissenschaftliche Analysen und Berichte finden Sie hier:<br />
<a href="http://www.persolog.de/web/de/ueber-uns/qualittsmanagement/index.htm" rel="external" target="_blank">www.persolog.de/web/de/ueber-uns/qualitt…</a></p>
]]></content:encoded>
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